Meine Ankunft beim Schloss Schönfeld bei Dresden Weißig

Das Wetter sollte nichts gutes verlauten lassen; es war Regen und Gewitter angesagt – sogar eine Unwetterwarnung für Ostsachsen war herausgegeben, – doch dennoch gab es jemanden, der gestrahlt hat – und das über beide Ohren und für alle beteiligten mit. Der Bräutigam. Die Aufregung und Freude in seinen Augen sollte auch erst beim JA-Wort verfliegen.

Während die Hochzeitsgesellschaft sehnsüchtig auf den Auftritt der Braut wartete, machte Christin es Ihnen schwer. Sie fuhr ganz kurz, zusammen mit ihrem Vater, an der Location vor, um kurze Zeit später wieder zu verschwinden. Ganz heimlich kam sie hinter dem Schloss aus Ihrem Brautauto.

Die Trauung im romantischen Gewölbesaal

Der Einzug ins Standesamt gestaltete sich als sehr kurz und dennoch wunderschön. Der Trausaal selbst war recht klein und noch voll in den Renovierungsarbeiten, so dass einige der Malereien an den Wänden nur zu erahnen waren. Anwesend war, neben dem Brautpaar, den Gästen und meiner (Lieblings) Standesbeamtin auch mein Assistent Jan, der die Trauung aus einem anderen Blickwinkel miterleben durfte.

Nach der wunderschönen Trauung im Schloss Schönfeld ( bei Dresden/Weißig ) ging es für die Gäste zum Sektempfang. Anschließend folgte ein Gruppenfoto mit der gesamten Mannschaft und ein „Frauengruppenbild“, welches Christin sich gewünscht hatte. Als dieses im Kasten war, fand ich die teils russischen Gäste in der Eisdiehle gegenüber wieder, – so bot sich für mich gleich noch eine gelegenheit, ein nicht ganz typisches gruppenbild zu schießen.

Als dann die Gäste aufbrachen zur Feierlocation, nahm ich mir das frisch gebackene Paar mit in die Felder, um ihre Liebe in Bildern festzuhalten. Auch strahlte Petrus mittlerweile mit Ihnen, so dass ganz zauberhafte Fotos im romantischem Vintage Stil entstanden.