Über mich

ein bisschen Text zum lesen

Die Fotografie war immer ein ganz präsenter Teil meines Lebens. Ob ich nun hinter der Kamera stand, oder versuchsweise davor – irgendwie ging nie etwas ohne Fotos. Auch wenn es für meine Mitmenschen oft schwer war das zu verstehen, ich wollte immer Fotografin werden ! Und so fing ich 2009, nach meinem Fachabitur Gestaltung, auch meine Lehre in einem Fotostudio an – um mich nun ( einige Jahre später ) Fotografin schimpfen zu dürfen !

Direkt nach der Lehre bin ich von Hameln (im schönen Niedersachsen) nach Radeberg (die Bierstadt nahe Dresden) gezogen. Hier war ich dann einige Zeit im „mein Fotostudio“ angestellt. Ich habe in dieser Zeit nicht nur Dresden, sondern auch ein paar ganz besondere Menschen kennenlernen dürfen. Vor einiger Zeit endete dann mein Weg bei „Mein Fotostudio“ und eine neue Zeit brach an. Mein Traum war es eigentlich, mich mit einem eigenen kleinen Fotostudio in Großröhrsdorf zu verwirklichen – doch dieser Traum endete leider in einem kleinen Alptraum aus schiefen Wänden, bröckelndem Putz und nassem Boden.

Mittlerweile habe ich wieder ein kleines Studio. Dieses befindet sich im Herzen Radebergs und kann ebenso als Mietstudio genutzt werden. Da ich bei meiner Finanzplanung dennoch nicht nur auf meine Fotografie bauen will, arbeite ich halbtags für ein tolles Unternehmen, welches so gar nichts mit der Fotografie zutun hat ! Allgemein bin ich eher so’n Lust & Laune Mensch. Zusammen mit Dir besuche Ich gerne mein Studio oder lade dich ein mit mir Wald & Wies’n zu erforschen. Auch Ruinen sind ein begehrtes Reiseziel, genau wie Seen & Teiche. Models müssen bei mir schon was aushalten, –  dafür spiele ich aber immer gerne den Chauffeur und kutschiere uns durch die Weltgeschichte.

Wer mit mir arbeiten möchte, sollte sich auch auf meine Person einlassen. Ich bin zum Beispiel jemand, der es hasst „gesietzt“ zu werden. So lange wie ich von meinen Eltern noch mit „das Kind“ ansprechen und ich in der Kinderabteilung im H&M Klamotten finde, bleibe ich auch gerne beim „Du“. Ebenso verstelle ich mich beim Shooting nicht. Wenn mir etwas in dieser Form nicht gefällt, dann sage ich das – und das erwarte ich auch von all meinen Kunden.